Kurzbeitrag – Übersicht, wird in einer eigenen Session vertieft.
Was ist es
Die formale Sitzmeditation des Zen-Buddhismus: aufrechtes, stilles Sitzen, meist mit Fokus auf den Atem oder auf reines Gewahrsein ohne Objekt. Ziel ist nicht Entspannung im engeren Sinn, sondern direktes Erfahren des gegenwärtigen Moments jenseits gedanklicher Bewertung.
Bezug
Praktische Übungsform, die sich vom Buddhismus-Beitrag bei „was Trägt“ lösen lässt und rein als Methode praktizierbar ist, unabhängig von religiöser Einbettung.
Vertiefungshinweis
Noch zu klären: Unterschied zu anderen Meditationsformen (Vipassana), Rolle von Körperhaltung und Atmung im Detail, traditionelle Einbettung in Zen-Klosterpraxis vs. säkulare Anwendung.
